Wirkungsweise schulmedizinischer Arzneimittel
Die Schulmedizin arbeitet nur mit den Erstwirkungen der Arzneien und bekommt damit letztlich immer die Nachwirkungen als Resultat.
Wenn Sie also eine Verstopfung schulmedizinisch mit einem sogenannten Abführmittel behandeln, dann erzeugt dieses in der Erstwirkung Stuhlgang, und zwar solange die Erstwirkung anhält.
Danach aber setzt die Nachwirkung, eine Verstopfung ein, die außerdem etwas
stärker ist als vorher, weil die Nachwirkung immer stärker ist als die Erstwirkung.
Ein weiteres Beispiel: Sollte Ihr Magen übersäuert sein, so bewirkt die Einnahme eines Säureblockers die Abnahme der Magensäureproduktion (Erstwirkung). Nach Absetzen des Medikamentes dem Ende der Wirkungsdauer (Erstwirkung) produziert Ihr Magen als Nachwirkung dann aber besonders viel Magensäure (sog. Rebound-Effekt) und ist stärker übersäuert als vor der Medikamenteneinnahme. Hierdurch ergibt sich die Notwendigkeit einer Dauermedikation.
So folgt der schulmedizinischen Behandlung keine Heilung, sondern eine ständige Symptomenunterdrückung und damit als weitere Folge langfristig eine chronische Erkrankung. Hinzu kommt, dass die Schulmedizin die ganzheitlichen und individuellen Aspekte einer Erkrankung nicht berücksichtigt. Somit produzieren diese Arzneimittel auch noch sogenannte Nebenwirkungen, da jede Arznei auch Wirkungen in anderen Organsystemen zeigen kann.